Aus der Reihe „Analog fotografieren“ heute: Ärger mit der Archivierung.

Fotografiert mit Analog, erhält man Filmstreifen, die man am Anfang in eine Kiste wirft. So wie gaaaanz früher mit den digitalen Fotos: Ab in den Ordner „Fotos“. Vielleicht wurden die Bilder noch in einen Ordner YYYYMMDD-Mein_Tag_am_Meer beschriftet.

Bei den Filmstreifen ist das nicht anders. Hier muss das Material nicht nur abgelegt werden, sondern am besten auch noch Buch darüber geführt werden, wo welches Negativ zu finden ist. Ich beschrifte meine Filmdosen inzwischen mit einer vorlaufenden Nummer, der Kamera und einen Stichwort und übertrage diese dann auf die Folie, in der ich die Filmstreifen wegsortiere. Daneben noch mal das Datum. Die Nummer ist dann noch einmal vorne im Index mit dem Stichwort zu finden.

Ob mein Weg so richtig ist, kann ich noch nicht sagen.

Wie macht ihr das?

2 Kommentare bei „Aus der Reihe „Analog fotografieren“ heute: Ärger mit der Archivierung.“

  1. Hey Rene,
    nach dem Entwickeln und Trocknen im Trockenschrank ist der Negativstreifen meistens schön
    Plan und kann zur ersten Sichtung auf den Lichttisch gelegt werden.
    Vor dem Schneiden jag ich den ganzen Streifen durch den Scanner und scanne die Negative
    in niedriger Auflösung zum Importieren in Lightroom ( Kontaktprints sind mir zu Aufwendig)
    Anschließend werden die Negative geschnitten und in Perganienhüllen geschoben.
    Den Rand beschrifte ich mit einer fortlaufenden Nummer, welche auch der Verzeichnisname
    auf der Festplatte ist. Zusätzlich Daten wie Entwickler, Kamera und Datum natürlich auch.
    Die gescannten JPG´s importiere ich dann in Lightroom und verschlagworte sie dann.
    Ausserdem drucke ich dann noch einen Indexsprint mit dem Laserdrucker, welchen ich dann zu den Negativen zufüge (Klarsichthülle wegen dem Toner).
    Jetzt kann ich ganz in Ruhe eine Auswahl treffen, welche Negative ich dann hochauflösend scanne, oder in der Dunkelkammer auf Papier abziehe.

    VG Heinz

    1. Hallo Heinz,

      vielen Dank für Deinen Workflow. Er unterscheidet sich inzwischen nicht mehr weit von meinem 🙂 Die Idee mit dem IndexPrint zB fehlt.

      Viele Grüße, Rene

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